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Goldverkauf

Goldverkauf - Gold verkaufen

Goldwert ausrechnen

Viele Personen möchten Gold verkaufen, da der Preis in den letzten zehn Jahren exorbitant gestiegen ist, aber offensichtlich das höchste Hoch bei 1.900 Dollar pro Feinunze in absehbarer Zeit nicht weiter überschreiten wird. Dieses war im September 2011 erreicht worden (Aktuell rund 1250.-Dollar für die Feinunze (31,1g) Gold, danach begann der Goldpreis etwas zu sinken. Verkaufen Sie ihr Gold beim Goldhändler im Internet.

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Goldankauf und Goldverkauf in ihrer Stadt

Gold verkaufen: Welche Sorten sind gefragt?

Grundsätzlich können Privatpersonen und Gewerbetreibende jede Sorte von Gold verkaufen, also Goldbarren und Goldmünzen, Zahngold, Goldschmuck, Altgold und Goldbesteck. Das Zahngold, Altgold und Goldbesteck wird recycelt, vorab nimmt der Ankäufer eine Analyse der Legierungen vor und vergütet dem Verkäufer entsprechend die Gold- und sonstigen Edelmetallanteile. Gewerbliche Kunden können auch industrielle Goldabfälle verkaufen wie Legierungsplättchen, Goldgranulat, Sputtertargets, Goldflitter, Goldbleche, Golddrähte, Goldsalz oder Ronden.

Goldverkauf von:

  • Goldbarren lassen sich sehr leicht verkaufen, sie werden einfach per Post (bei sehr kleinen Barren) oder mit einem Werttransport verschickt. Gefragt sind Goldbarren aller Prägeanstalten und Hersteller, ein Labor prüft nochmals das Gewicht und den Goldgehalt. Dann erhält der Verkäufer die Vergütung entsprechend dem ausgewiesenen Tagespreis für seinen Goldbarren, der lose oder eingeschweißt verkauft werden kann. Auch ältere, heute nicht mehr handelbare Goldbarren, Kombi- und Minibarren sowie Goldtafeln werden angekauft.
  • Goldmünzen: Je nach Erhaltungszustand werden Goldmünzen zum Anlagepreis oder als Altgold entsprechend ihres Goldgehaltes angekauft. Bei älteren Sammlermünzen zählt der numismatische Sammlerwert mit. Wenn Goldmünzen stark zerkratzt sind, könnten sie nicht mehr bankfähig sein. Das Goldlabor wird dann den Goldgehalt prüfen, den der Verkäufer entsprechend erstattet bekommt.
  • Altgold ist Gold, das in seiner gegenwärtigen Form nicht mehr handelbar ist. Es wird in jedem Fall eingeschmolzen, nachdem der genaue Goldgehalt der Legierung festgestellt wurde. In diesem Sinne können auch einige Goldmünzen, Goldschmuck und Zahngold zum Altgold gerechnet werden. Der Verkäufer muss einen geringfügigen Abschlag für den Vorgang der Analyse und des Recyclings in Rechnung stellen. Es zählen alte Uhrengehäuse, defekter Goldschmuck oder goldene Federspitzen sowie Bruchgold zum Altgold.
  • Zahngold (Dentallegierungen oder "Dentalgold") ist auf den Goldgehalt zu analysieren, es können durchaus weitere Edelmetalle enthalten sein, die ebenfalls vergütet werden. Zahngold findet sich in Zahnkronen, Brücken und Inlays von Privatpersonen, Dentallabore und Zahnärzte können es kiloweise abgeben. Neben dem Gold werden auch Silber, Palladium und Platin vergütet, Restanhaftungen entfernt das Labor des Aufkäufers.
  • Goldschmuck kommt von Privatpersonen und Goldschmieden, von Antiquitätenhändlern, Pfandhäusern und industriellen Schmuckherstellern. Er wird analysiert, eingeschmolzen und homogenisiert, vergütet werden das Feingold und alle anderen enthaltenen Edelmetalle. Diamanten kaufen viele Goldankäufer meist ab Größenordnungen über 0,1 ct an (entspricht ab 3 mm Durchmesser).
  • Goldbesteck muss auf seine Legierung überprüft werden, viele Händler kaufen eher Kiloware an. Die Einsendung durch Privatpersonen lohnt sich in der Regel, wenn es sich um mindestens ein Besteckset handelt. Das Goldbesteck wird wie Altgold behandelt.

Goldankauf in ihrem Bundesland

Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.